Was einem ins Auge sticht…

…Unter diesem Oberbegriff startet der Blog eine Serie über Gegebenheiten, die einem beim Rundgang durch das Dorf so ins Auge stechen. Darunter fallen ganz banale Dinge – etwa Pflegezustände, Positives und Ärgernisse. Lob und Tadel liegen ja bekanntlich eng beieinander. Tipps und Hinweise werden diesbezüglich gerne entgegengenommen und aufgegriffen. Versprochen!

Hier nun Teil eins: In einer Mail wurde unlängst Beschwerde über den Pflegezustand des Radweges zwischen Tankstelle und Alte Straße geführt. Hier hätte sich der Mitteiler einen Plattfuß eingehandelt. Ärgerlich für ihn! Ärgerlich aber auch für die Optik insgesamt. Ein Besen wurde hier schon seit Ewigkeiten nicht mehr eingesetzt. Etliche Schubkarren voll mit Dreck und Splitt ließen sich hier problemlos sowohl aus Bordsteinrinne, als auch vom kombinierten Bürgersteig und Radweg aufkehren. Mehr noch: Etliche Verkehrszeichen sind regelrecht zugewuchert. Vor dem Haus liegt vieles im Argen, aber auch dahinter. Die Alte Straße offenbart nämlich das gleiche Bild. „Nicht ungefährlich für Verkehrsteilnehmer und nicht unbedingt eine gute Visitenkarte für das ganze Eck“, bemängelt der Mitteiler einen aus seiner Sicht unhaltbaren Istzustand. Er hat recht. Nur, wer sorgt für Abhilfe?  mehr

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.