Jede Menge Schotter

Hochstetten-Dhaun ist „steinreich“. Dass meinen zumindest die Ortschaften Drumherum. Aber woher genau stammt diese Redewendung? Nun, im Mittelalter lebten die Menschen eher in hölzernen Behausungen oder betteten ihr Haupt in Lehmhütten aufs Stroh. Nur reiche Leute konnten es sich leisten, in Steinbrüchen gehauene und bearbeitete Steine für den Bau ihrer Häuser zu verwenden. Und da ist sie auch schon, die perfekte Überleitung. Die Steinbruchbetreiber spucken nämlich Jahr für Jahr jede Menge Schotter auf das Konto der Ortsgemeinde. So einen Goldesel, oder sollte man in Anlehnung an das Gestein besser den Begriff „Basaltesel“ gebrauchen, hätten andere Kommunen wohl auch gerne an der Angel…

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